Freitag, 31. Juli 2015

Im Banne der Drei Zinnen

Vom Tourigewimmel in ruhige Gefilde - so könnte man die Tour von der Auronzo- zur Dreischusterhütte beschreiben. Und sie zeigt, dass sich nicht nur in den bayerischen Bergen mithilfe öffentlicher Verkehrsmittel schöne Überschreitungen oder Durchquerungen realisieren lassen.

Die Drei Zinnen: Ist sie nicht schön, die Dibonakante?

Donnerstag, 23. Juli 2015

Alpinisteig: Unterwegs auf einem altem Kriegspfad

Eines gleich vorweg: Der Alpinisteig ist kein reiner Klettersteig - zumindest nicht, wenn man ihn von der Zsigmondyhütte nur bis zur Elferscharte begeht. Vielmehr heißt es, sich auch im ungesicherten, teilweise ausgesetzten Gelände sicher zu bewegen. Bei unserer Begehung waren auch noch einige Altschneefelder zu überqueren. Gestartet sind wir nach einer erstaunlich ruhigen Nacht in der Zsigmondyhütte (2224m) um kurz vor neun bei gefühlten 25°C.


Sonntag, 19. Juli 2015

Große Zinne (2999m) über Dibonakante (IV+)

Gleich die zweite Tour in meinem diesjährigen Südtirol-Urlaub führte mich auf einen großen Dolomitengipfel - und das auch noch über einen Klassiker der Alpingeschichte! Die 1908 und 1909 erschlossene Dibonakante führt mit einer Schwierigkeit von IV+ und einer Kletterlänge von 650m elegant an der Nordostkante der Großen Zinne empor zum Gipfel.


Montag, 13. Juli 2015

Im Angesicht der Sextner Rotwand

Der erste Bergurlaub in diesem Jahr führt mich nach Sexten in Südtirol. Leider sind hier viele der hohen Gipfel nur mit großem alpinistischem Können erreichbar, doch selbst die Ansichten "von unten" sind es Wert, diese Region zu besuchen. Und außerdem gibt es schon das ein oder andere Gipfelschmankerl... Mal sehen, wie viele wir in den kommenden zwei Wochen erreichen werden!

Zum Eingehen suchten wir uns allerdings erst einmal den gemäßigten Höhenweg vom Kreuzbergpass (1636m) ins Fischleintal (1454m) aus.


Donnerstag, 9. Juli 2015

Hoher Ziegspitz (1864m) - Blumenpracht und Wanderglück

Nach einer anstrengenden Woche und bei nicht ganz sicherem Wetter wollten wir es gemütlicher angehen. Je weiter im Westen, desto besser, so die Vorhersage, also auf in die Ammergauer! Unsere Wahl fiel auf den Hohen Ziegspitz, da mit der Stepbergalm auch eine Einkehrmöglichkeit auf dem Weg lag. Start war am Bahnhof Untergrainau (ca. 800m, Zug von München).

Rotes Waldvögelein (geschützt & selten)