Mittwoch, 16. Dezember 2015

Abenteuer Alpinklettern (Kofel/Linke Achsel, IV-, 3 SL)

Es hätte so entspannt sein können. Sonne pur, strahlend blauer Himmel und eine Route, die eigentlich in unserer Komfortzone hätte liegen sollen. Stattdessen habe ich selbst im Nachstieg allergrößte Probleme, die angebliche III+/IV- raufzukommen. Was ist hier nur falsch gelaufen?!


Sonntag, 29. November 2015

Leonhardstein über Südostband (I-II)

Nach einer hartnäckigen Erkältung, die mich glatte drei Wochen im Griff hatte, sollte es als "Wiedereinstieg" eine Tour mit wenig Höhenmetern sein. Trotzdem wollten wir - wie sollte es anders sein - nicht auf die übliche Spannung verzichten. Durch Zufall stieß ich bei der Ideensammlung auf eine Beschreibung des Südostbandes des Leonhardsteins. Mitten durch die beeindruckende Südwand zieht es steil zum Gipfel - nicht markiert, größtenteils weglos und garniert mit einigen leichten Kletterstellen.


Mittwoch, 11. November 2015

Roßstein-Westgrat - Zwischen Trubel und Einsamkeit

Bergtrubel und Einsamkeit liegen oft nah beieinander. Das mussten wir bei unserer Tour zur Tegernseer Hütte an diesem wunderschönen Oktoberwochenende leidvoll feststellen. Dass es an Roß- und Buchstein nicht selten zugeht wie am Stachus, war mir schon klar. Aber dass es SO voll sein würde, das hatte ich nicht erwartet. Die einzigen Lichtblicke des Tages waren der schöne Westgrat auf den Roßstein sowie die spontane, sehr genussvolle Einkehr in der Buchsteinhütte.


Mittwoch, 4. November 2015

Auf stillen Pfaden im Ammergebirge

Auch wenn wir uns des öfteren an sogenannten "Tourizielen" herumtreiben - im Grunde mögen wir es doch einsam. Manchmal genügt es, bei weniger guten Verhältnissen oder zu ungewöhnlichen Jahreszeiten unterwegs zu sein, wie neulich am Mittenwalder Höhenweg. Es gibt jedoch in den Bayerischen Voralpen auch darüber hinaus Möglichkeiten, dem Trubel aus dem Weg zu gehen, indem man nicht markierte oder gar weglose Touren zu weniger bekannten Gipfelzielen wählt. Dass wir bei einer ebensolchen Tour vom Kofel über die Rappenköpfe und den Brunnberg zum Zahnmassiv zusätzlich auch noch im Nebel steckten, war eigentlich nicht geplant...


Sonntag, 18. Oktober 2015

Viererspitze (2054m): Spontan und über Umwege (Vordere Kreuzklamm, II)

Nachdem die Tour über den winterlichen Mittenwalder Höhenweg doch recht anstrengend und die Wettervorhersage für unseren dritten Tag im Karwendel ebenfalls eher bescheiden war, wollten wir es mit einem Gang zum eine Stunde entfernten Lindlähnekopf und dem anschließenden Abstieg nach Mittenwald eigentlich ganz gemütlich angehen. Doch irgendwie packte uns beim Frühstück auf der Mittenwalder Hütte die Lust auf einen "richtigen" Gipfel - denn die Tour sollte ja im Grunde auch ein kleiner Ersatz für die ausgefallene Hochtourenwoche sein. Nach Beratschlagung mit der Wirtin war daher schnell klar: Die markante Viererspitze durch die weglose und nicht markierte Vordere Kreuzklamm sollte es sein.


Montag, 5. Oktober 2015

Einsamkeit am Mittenwalder Höhenweg

Die Idee, den Mittenwalder Höhenweg einmal bei Schnee zu begehen und damit den Menschenmassen auszuweichen, spukte schon länger in meinem Kopf herum. Und nachdem sich aufgrund des Wintereinbruchs unsere Hochtourenwoche als nicht realisierbar herausstellte, drängte sich diese Idee förmlich auf. So kamen wir zumindest noch in den Genuss eines "Hochtourenfeelings".


Donnerstag, 1. Oktober 2015

Wintereinbruch in den Bergen: Kleiner Ankogel (3096m) statt Tauernkönigin

Tja, so kann es kommen, wenn man sich erdreistet, Ende September noch eine Hochtourenwoche unternehmen zu wollen. 20cm Neuschnee am Ankogel am Sonntag und vorhergesagte, sagenhafte 50cm für Mittwoch. Am Kleinen Ankogel, dem immerhin 3096m hohen Nebengipfel des Ankogels (3250m), ist daher leider schon wieder Schluss mit der Tour - die Tauernkönigin muss also bis nächstes Jahr warten.


Freitag, 18. September 2015

Blaubergüberschreitung: Eine aussichtsreiche Kammwanderung

Nach langer Zeit war ich mal wieder alleine in den Bergen. Die Überschreitung der Blauberge bietet sich für einen solchen Fall geradezu an: Sehr gut markiert (am Kamm sowieso nicht zu verfehlen), nicht wirklich schwer, aber doch mit einer gewissen Würze und gerade so frequentiert, dass man keine Angst haben muss, bei einem Zwischenfall völlig aufgeschmissen zu sein.


Freitag, 4. September 2015

Erzherzog-Johann-Hütte (3454m) über Meletzkigrat (II bis III-)

Eigentlich hätte die Überschrift ja lauten sollen "Großglockner über Meletzkigrat". Doch leider ging es mir am Abend vor der Gipfelbesteigung so elend, dass ich am nächsten Morgen darauf verzichtete, mit den Anderen das Dach Österreichs anzusteuern. Da wir aber mit dem Meletzkigrat bereits einen spannenden Hüttenzustieg hatten, war das Wochenende keineswegs verloren.



Mittwoch, 19. August 2015

Ruchenköpfe über Westgrat (IV): Geht doch!

Nachdem es im Spätwinter ja nicht ganz geklappt hatte, zog es uns bei schneefreien Verhältnissen noch einmal an die Ruchenköpfe. Auch diesmal sollte es über den schönen Westgrat in leichter Kletterei (je nach Angaben III- bis IV) zum Gipfel gehen.


Samstag, 15. August 2015

Wörnerkopf (1979m): Gemütliches Gipfelziel bei Mittenwald

Auf den Wörnerkopf, den kleinen Nachbarn des mächtigen Wörners, führt eine schöne Wanderung. Nicht allzu überlaufen ist sie, punktet aber trotzdem mit tollen Ausblicken. Zudem kann auf dem Rückweg in der sympathischen Hochlandhütte eingekehrt werden.

Schöner Steig durch den Rehbergwald

Mittwoch, 5. August 2015

Neuner (2582m) - Über Bruch und Fels auf einen wilden Gipfel der Sextener Sonnenuhr

"III- (Stelle) und II (eIII+). Steile, gutgegliederte Wand. 150 mH. 1 Std." Die Beschreibung aus dem AV Führer suggeriert eine anspruchsvolle, aber genussreiche Kletterei, die für Geübte auch ungesichert machbar ist. Sie ist es NICHT. Zwar war ich ohne Seil am Gipfel, und die Tatsache, dass ich dies hier schreibe, zeigt ja, dass ich heil wieder heruntergekommen bin. Ich würde die Tour allerdings nicht nochmal gehen. Ganz vielleicht nochmal mit Seil. Grund dafür ist das übelst brüchige Gestein und der aufgrund dessen haufenweise herumliegende Bruch, der das Klettern zu einer äußerst delikaten Sache macht.


Freitag, 31. Juli 2015

Im Banne der Drei Zinnen

Vom Tourigewimmel in ruhige Gefilde - so könnte man die Tour von der Auronzo- zur Dreischusterhütte beschreiben. Und sie zeigt, dass sich nicht nur in den bayerischen Bergen mithilfe öffentlicher Verkehrsmittel schöne Überschreitungen oder Durchquerungen realisieren lassen.

Die Drei Zinnen: Ist sie nicht schön, die Dibonakante?

Donnerstag, 23. Juli 2015

Alpinisteig: Unterwegs auf einem altem Kriegspfad

Eines gleich vorweg: Der Alpinisteig ist kein reiner Klettersteig - zumindest nicht, wenn man ihn von der Zsigmondyhütte nur bis zur Elferscharte begeht. Vielmehr heißt es, sich auch im ungesicherten, teilweise ausgesetzten Gelände sicher zu bewegen. Bei unserer Begehung waren auch noch einige Altschneefelder zu überqueren. Gestartet sind wir nach einer erstaunlich ruhigen Nacht in der Zsigmondyhütte (2224m) um kurz vor neun bei gefühlten 25°C.


Sonntag, 19. Juli 2015

Große Zinne (2999m) über Dibonakante (IV+)

Gleich die zweite Tour in meinem diesjährigen Südtirol-Urlaub führte mich auf einen großen Dolomitengipfel - und das auch noch über einen Klassiker der Alpingeschichte! Die 1908 und 1909 erschlossene Dibonakante führt mit einer Schwierigkeit von IV+ und einer Kletterlänge von 650m elegant an der Nordostkante der Großen Zinne empor zum Gipfel.


Montag, 13. Juli 2015

Im Angesicht der Sextner Rotwand

Der erste Bergurlaub in diesem Jahr führt mich nach Sexten in Südtirol. Leider sind hier viele der hohen Gipfel nur mit großem alpinistischem Können erreichbar, doch selbst die Ansichten "von unten" sind es Wert, diese Region zu besuchen. Und außerdem gibt es schon das ein oder andere Gipfelschmankerl... Mal sehen, wie viele wir in den kommenden zwei Wochen erreichen werden!

Zum Eingehen suchten wir uns allerdings erst einmal den gemäßigten Höhenweg vom Kreuzbergpass (1636m) ins Fischleintal (1454m) aus.


Donnerstag, 9. Juli 2015

Hoher Ziegspitz (1864m) - Blumenpracht und Wanderglück

Nach einer anstrengenden Woche und bei nicht ganz sicherem Wetter wollten wir es gemütlicher angehen. Je weiter im Westen, desto besser, so die Vorhersage, also auf in die Ammergauer! Unsere Wahl fiel auf den Hohen Ziegspitz, da mit der Stepbergalm auch eine Einkehrmöglichkeit auf dem Weg lag. Start war am Bahnhof Untergrainau (ca. 800m, Zug von München).

Rotes Waldvögelein (geschützt & selten)

Dienstag, 23. Juni 2015

Kampenwand-Überschreitung (III+) mit Varianten (VI- und ?/A0)

Was für ein Kontrastprogramm: Am 25. Mai noch im Schnee gewühlt, fanden wir uns keine zwei Wochen später bei gefühlten 30°C im Schatten beim Klettern wieder. Nach einem schweißtreibenden Aufstieg vom Bahnhof Aschau und 900 Höhenmetern erreichten wir den von bereits einigen Seilschaften belagerten Einstieg der Kampenwandüberschreitung. Oder zumindest dachten wir, es sei ebensolcher, da sich bereits einige Seilschaften fertig machten. Wir stiegen also nach kurzem Warten munter ein - und stellten fest, dass das Ganze doch irgendwie schwerer war als IV+...


Donnerstag, 18. Juni 2015

Gemeinsam für eine saubere Bergwelt


Zwischendurch mal kein Beitrag über eine Bergtour - heute möchte ich auf die sehr coole Aktion meines Bloggerkollegen Andreas von gipfelfieber.com aufmerksam machen. Mit "Nimm's Mit" fordert er uns alle dazu auf, jeglichen Müll aus den Bergen mit ins Tal zu nehmen und dort zu entsorgen. Aber lest selbst.

Mittwoch, 3. Juni 2015

Winter auf der Roten Flüh (2108m)

Winter? Ein nachgeholter Beitrag von vor vier Monaten? Nein, am Pfingstwochenende wollten wir eigentlich den Westgrat zum Gimpel und andere Touren in den Tannheimer Bergen klettern, stattdessen fanden wir uns beim Schneestapfen wieder...

Das Objekt der Begierde: Gimpel Westgrat

Mittwoch, 20. Mai 2015

Stille 4-Gipfel-Runde zwischen Tegern- und Spitzingsee

Nach den doch eher kletterlastigen Touren der vergangenen Wochenenden stand zumindest mir mal wieder der Sinn nach einer schönen Wanderung. Da uns aber "einfach nur den Berg hochlaufen" auch ein wenig zu langweilig ist, suchten wir uns eine eher stille und etwas anspruchsvollere Route heraus. Start war an der Mautstelle in Enterrottach (Bus Nr. 9560 von Tegernsee). Nach ein paar Metern Richtung Bodenschneid bogen wir links auf einen nicht markierten, aber deutlichen Pfad zum Bach ab. Diesen zu überqueren stellte sich als erste Herausforderung heraus.


Dienstag, 5. Mai 2015

Laberköpferl (1411m) über Reindlkante (IV, 5 SL)

Schöne, relativ einsame und trotzdem schnell erreichbare Kletterei im gemäßigten Schwierigkeitsbereich gesucht? Auch mit dem ÖPNV machbar und noch dazu mit Gipfel? Dann auf zum Laberköpferl bei Oberammergau!


Freitag, 1. Mai 2015

Wieder mal auf den Blankenstein

Wir hatten Lust auf Fels, also ging es nochmal zum Blankenstein (1768m). Von der Bushaltestelle "Kistenwinterstube" (Bus 9560 von Tegernsee) wanderten wir zunächst gemütlich zur Siblialm. Dann in Serpentinen durch den Wald und wieder in freies Gelände. Von der Scharte östlich des Riederecksees gibt es den ersten Blick zu Blankenstein und Risserkogel - eine sehr schöne Ecke!


Dienstag, 21. April 2015

Wütenkarsattel (3103m): Fast zu flach bei DEM Pulverschnee!

Nachdem es am vorherigen Tag ab mittags und vermutlich auch die ganze Nacht geschneit hatte, begrüßten uns am Dienstag nach Ostern herrlichster Sonnenschein und makellos weiße, unverspurte Hänge rund um die Amberger Hütte. So konnten wir es trotz der Anstrengung am des vergangenen Tages kaum erwarten loszuziehen.


Dienstag, 14. April 2015

Gefrorene Finger und White-Out an der Kuhscheibe (3188m)

Bevor es jetzt in großen Schritten auf den Frühling zugeht, wurde es bei unserer Mehrtagestour in den Stubaier Alpen noch einmal so richtig winterlich. Dank Tief "Niklas" und einer weiteren angekündigten Kaltfront war zwar bis zuletzt nicht klar, welche Touren überhaupt machbar sein würden, doch Auswahl gibt es rund um die Amberger Hütte (2135m) genug. Nach Konsultation der Wirtsleute und der anwesenden Gäste entschieden wir uns, als erste Tour am Ostermontag die Kuhscheibe anzugehen. Mit diesem Berg hatte ich ja sowieso noch eine Rechnung offen...


Sonntag, 22. März 2015

Ruchenköpfe: Westgrat im Winter (bis II+)

Nachdem wir es am Samstag nach unserer Abenteuertour an der Halserspitze gemütlicher angehen ließen und im Sudelfeld pisteln waren, überkam uns am vergangenen Wochenende wieder die Abenteuerlust. Und da mit den ersten Frühlingsboten auch das Verlangen nach Fels langsam wieder wächst, entschieden wir uns für den Westgrat der Ruchenköpfe.


Freitag, 6. März 2015

Abbruch am Halserspitz-Nordgrat: Wenn das Abenteuer zum Verhängnis wird

Manchmal kommt eben doch alles anders als man denkt. Wir stehen an den untersten Ausläufern des Halserspitz-Nordgrats und beraten das weitere Vorgehen. Die geplante Querung der Nordostflanke kommt bei diesen Bedingungen nicht in Frage: Zu viel Schnee, zu steiles Gelände, und damit zu große Lawinengefahr. Selbst der Weg bis dorthin wäre nur unter großem Risiko machbar, denn der viele Neuschnee macht den schmalen Grat unberechenbar: Wo gibt es eine solide Altschneeunterlage? Wo sind nur Latschen unter dem Pulver versteckt? Wo beginnt auf der anderen Seite die Wechte? Verliert einer von uns beim Queren vielleicht das Gleichgewicht und rutscht ab?

Der Blick in die Flanke verheißt nichts Gutes...

Dienstag, 3. März 2015

Mixed Conditions im Allgäu: Hehlekopf (2058m)

Am zweiten Tag unseres Allgäu-Aufenthaltes sollte es auf den Hehlekopf gehen. Um die Tour etwas spannender zu gestalten, wählten wir für den Anstieg den Weg über die Schwarzwasserhütte, für die Abfahrt den über die Ifersguntalpe. Start war am Parkplatz des Skigebiets Hoher Ifen (Auenhütte, 1273m).


Freitag, 20. Februar 2015

Mixed Conditions im Allgäu: Bleicherhorn (1669m) und Höllritzereck (1669m)

Das Allgäu: Als Tagestourenziel mit dem Zug von Freising leider so gut wie ungeeignet. Wenn man aber die Möglichkeit hat, bei einer lieben Bergfreundin in der Nähe von Kempten zu übernachten, sollte man sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen - vor allem, wenn Wetter- und Lawinenbericht zwei herrliche Tage versprechen. Bevor es am Sonntag zu dritt auf den 2000er Hehlekopf ging, steuerten wir samstags zu zweit die beiden Gipfel Bleicherhorn und Höllritzereck an.


Dienstag, 10. Februar 2015

Teufelstättkopf: Wintertraum mit Pulverhang und Buckelpiste

Und wieder einmal hatten wir einen wunderschönen Tag in den Bergen - bisher zeigt sich der Winter wirklich von seiner besten Seite! Von Unterammergau ging's diesmal über die Kuhalm zum Teufelstättkopf.


Freitag, 6. Februar 2015

Brecherspitze: Gemütliches Skitourenschmankerl mit alpinem Finale

Da mich zur Zeit eine Erkältung plagt, sollte es vergangenen Samstag nur eine kleine Tour werden. Auf einen schönen Abfahrtshang und eine gemütliche Einkehr wollten wir aber nicht verzichten. So fanden wir mit der Brecherspitz (1683m) das ideale Tourenziel. Und da sogar der Grat zum Hauptgipfel begehbar war, erhielt das Ganze noch eine gewisse bergsteigerische Würze.


Donnerstag, 22. Januar 2015

Traumtag mit Traumpulver am Seekarkreuz (1601m)

Die Erwartungen waren hoch. 20-30cm Neuschnee waren für Samstag angesagt, Sonntag sollte es dann sonnig werden. Noch dazu bewegte sich die Lawinengefahr in einem absolut annehmbaren Maß. Perfekte Bedingungen also für eine genussvolle Skitour! Beim Start an der Bushaltestelle Kreuth Klamm gab es ob der tatsächlichen Neuschneemengen zunächst Zweifel, doch die sollten sich bald zerstreuen. Und es kam noch besser als erwartet.


Mittwoch, 14. Januar 2015

Sonne + Pulver = Genuss!

Feiertag für alle Süddeutschen (6.1.), eine geniale Wettervorhersage für die Bayerischen Voralpen und relativ sichere Lawinenverhältnisse in tiefen und mittleren Lagen: Was macht die Rebecca also? Richtig, eine Skitour! Die Beschreibung der Schneelage durch den Lawinenwarndienst Bayern klang nicht unbedingt nach einer spaßigen Abfahrt im freien Gelände, daher steuerte ich den Taubenstein an, um über die Piste abfahren zu können. Allerdings traf ich es besser an als erwartet:


Dienstag, 6. Januar 2015

Miniskitour zur Hörnlehütte

Endlich Winter, endlich Schnee! Das gilt es auszunutzen, daher ging es am 2. Januar gleich wieder in die Berge, diesmal zum Hörnle. Mit dabei: Nadine von KulturNatur.


Sonntag, 4. Januar 2015

Servus, 2015! - Silvester und Neujahr in den Bergen

Was könnte für drei Bergnarrische schöner sein, als das neue Jahr in den Bergen zu begrüßen?! Nichts - und so feierten wir Silvester einmal anders: Auf einer Berghütte! 

Morgendlicher Blick von der Hütte ins Wetterstein: Das kann ja nur ein geniales 2015 werden!