Samstag, 20. September 2014

Alpinwoche 2014: Innere Wetterspitze (3053m)

Der Morgen begann nebelig, aber durchaus mit Hoffnung auf besseres Wetter. Auf dem Plan stand der Übergang von der Magdeburger zur Bremer Hütte, also die Rückkehr von Südtirol nach Österreich. Zudem sollte es bei entsprechendem Wetter noch auf den Hausberg der Bremer Hütte, die Innere Wetterspitze gehen. Je höher wir jedoch stiegen (es galt, eine fast 2900m hohe Scharte zu überqueren), desto dichter wurden die Wolken, auch Wind kam auf. Die Hoffnung, den Berg noch besteigen zu können, schwand immer mehr.


Freitag, 12. September 2014

Alpinwoche 2014: Schneespitze (3178m)

Am dritten Tag unserer Alpinwoche sollte es endlich ein Ganztagesschönwetterfenster geben, das wir natürlich entsprechend nutzen wollten! Da noch eine Übernachtung auf der Magdeburger Hütte eingeplant war, gingen wir mit leichtem Gepäck die Besteigung der Schneespitze, einem 3000er mit Gletscherrest, an.


Montag, 8. September 2014

Alpinwoche 2014: Von der italienischen Tribulaun- zur Magdeburger Hütte

Nachdem ja klar war, dass das Wetter nichts gutes bringen würde, stiegen wir am 16.08. Richtung Hinterstein im Pflerschtal ab, um auf dem Talweg zur Magdeburger Hütte zu gelangen. Da die hohen Berge sowieso in Wolken hingen, fiel uns dies nicht allzu schwer - wir hätten oben eh nichts gesehen.


Mittwoch, 3. September 2014

Alpinwoche 2014: Über den Gschnitzer Tribulaun von der österreichischen zur italienischen Tribulaunhütte

Auch dieses Jahr ging es wieder für einige Tage auf Hüttentour in ein etwas weiter entferntes Gebiet der Alpen. Da wir nur zu dritt waren, waren Übergänge auf (spaltenreichen) Gletschern keine Option, möglichst viele Dreitausender zum "Mitnehmen" sollten aber dabei sein. So verschlug es uns in die südlichen Stubaier Alpen an der österreichisch-italienischen Grenze.


Bei Nebel und Nieselregen erreichten wir am 14.08. die kleine, aber schöne österreichische Tribulaunhütte (2064m): Ein Innenleben mit dem moosgrünen Charme der 70er und Flugzeugtoiletten, aber unheimlich nette Wirtsleute, leckeres Essen, ein gemütliches Lager und eine (kalte) Dusche für umsonst!

Der Habicht im Morgenlicht